Im Vorfeld der KulturRegionale 2025 fanden verschiedene Workshops, Podien und Austauschformate statt, um kulturelle Teilhabe, Repräsentation und Vielfalt in der Region weiterzudenken.
Bei der Regionalen Kulturkonferenz im März 2024 diskutierten Teilnehmende mit Gästen aus Hildesheim und Hannover über strukturelle Barrieren, neue Zugänge und die Rolle von Sprache, Zeit und Raum.
Ein Workshop im November widmete sich der Frage, welche Zielgruppen bislang nicht erreicht werden – und wie durch niedrigschwellige Angebote, Kooperationen und persönliche Ansprache mehr Menschen einbezogen werden können.
Im Februar 2025 wurde das Konzept der Arts Ambassadors vorgestellt: Vertrauenspersonen aus Communities, die zwischen Publikum und Kultureinrichtungen vermitteln.
In allen Formaten wurde deutlich: Inklusion ist ein kontinuierlicher Aushandlungsprozess, der Offenheit, politische Unterstützung und den Mut zur Veränderung erfordert.
Gemeinsames Ziel bleibt es, Kultur in der Region für möglichst viele Menschen zugänglich und sichtbar zu machen.